Software, die sich deinem Prozess anpasst – nicht umgekehrt.
Standard-Software zwingt dich oft, so zu arbeiten, wie der Entwickler es sich gedacht hat. Eine individuelle Web-Applikation baut auf deinem Prozess auf. Keine Lizenzmodelle pro User, keine teuren Workarounds – sondern die pragmatischste Lösung.
Standard-Software hat Grenzen.
Zu viele Tools, zu wenige Schnittstellen
Daten leben in Excel, im CRM und im ERP – und niemand bringt sie zusammen. Jede manuelle Übertragung kostet Zeit und produziert Fehler.
Prozesse, die kein Tool abbildet
Dein Angebotsprozess, deine Produktionsplanung, dein internes Reporting – manchmal ist es schlicht zu spezifisch für eine Standardlösung.
Lizenzen, die teurer werden
SaaS-Modelle skalieren im Preis mit deinem Wachstum. Eine eigene App kostet einmal – und gehört dir.
Mitarbeiter bauen Workarounds
Wenn das interne Tool unbenutzbar ist, baut jeder seinen eigenen Prozess. Das Ergebnis: Chaos, Datenverlust, Frust.
Ich baue nicht für den Pitch. Ich baue für den Alltag.
Eine Web-App ist nur so gut wie ihre Akzeptanz im Tagesgeschäft. Deshalb starte ich nicht mit Technologie, sondern mit dem Prozess dahinter: Was passiert heute? Was soll morgen passieren? Wer nutzt das, unter welchen Bedingungen?
Erst wenn ich das verstanden habe, entscheide ich, wie das technisch gebaut wird. Meistens: Nuxt im Frontend, ein passendes Backend je nach Anforderung (Supabase, Postgres/MySQL), sauber deployed und wartbar strukturiert. Kein Over-Engineering.
Prozess zuerst, Tech danach
Ich nehme mir Zeit, deinen Ablauf zu verstehen, bevor ich eine einzige Zeile Code schreibe. Das spart Iterationsschleifen und Frust auf beiden Seiten.
Nuxt + passendes Backend
Nuxt gibt mir schnelle Frontends. Im Backend entscheide ich je nach Use Case: Supabase für pragmatische Setups, eigene Datenbankmodelle für komplexeres.
Gebaut für Menschen
Interfaces, die tatsächlich genutzt werden. Klare Struktur, sinnvolle Defaults, kein Schnickschnack. Deine Mitarbeiter sollen das Tool mögen – nicht dulden.
Was konkret dabei rauskommt.
Von der schnellen internen Lösung bis zum vollständigen Portal.
Interne Tools & Prozess-Apps
Angebotstools, Planungsboards, Genehmigungsworkflows, Kalkulationsrechner – alles, was intern gebraucht wird und kein fertiges Tool sauber abdeckt. Schnell, fokussiert, wartbar.
Daten-Portale & Dashboards
Web-Apps, die Daten aus verschiedenen Quellen zusammenziehen, aufbereiten und für verschiedene Nutzergruppen sichtbar machen. Verbunden mit deiner Datenbank oder externen APIs.
Kunden- und Partnerportale
Externe Zugänge für Kunden oder Partner: Dokumenten-Upload, Statusabfragen, Bestellprozesse, Reporting-Zugänge. Alles hinter Login, sauber strukturiert.
API-Integrationen & Middleware
Du hast zwei Systeme, die nicht miteinander reden. Ich baue die Brücke: saubere Middleware, Webhooks, geplante Sync-Jobs. Damit deine Daten dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Wie wir zusammenarbeiten
Kein Agentur-Theater. Direkter Draht, klare Schritte, ehrliche Einschätzungen.
Erstgespräch (kostenlos)
Du schilderst dein Problem, ich stelle Fragen. Am Ende weißt du, ob eine Web-App die richtige Lösung ist – und wenn ja, wie der grobe Rahmen aussieht.
Dauer: 30-45 Minuten
Format: Video-Call oder vor Ort (Rhein-Main)
Anforderungsanalyse
Ich gehe tiefer: Welche Prozesse laufen heute? Wer nutzt das Tool? Welche Daten müssen fließen? Daraus entsteht ein klares Konzept.
Dauer: 1-3 Tage
Ergebnis: Konzept-Dokument + Aufwandsschätzung
Entwicklung & Feedback
Ich baue die App in Iterationen. Du siehst regelmäßig Zwischenstände, gibst Feedback, wir justieren nach. Keine Black Box.
Dauer: 2-4 Wochen (typisch)
Updates: Wöchentlich oder nach Absprache
Deployment & Übergabe
Die App geht live. Du bekommst Zugang zu Code, Hosting und Dokumentation. Ich zeige dir oder deinem Team, wie Wartung funktioniert.
Dauer: 1-2 Tage
Support: Optional buchbar
Typische Projekt-Dauer: 2-4 Wochen für einfache Tools, 6-8 Wochen für komplexere Portale
Was Auftraggeber meistens wissen wollen.
Wie lange dauert eine Web-App-Entwicklung?
Das hängt stark vom Scope ab. Einfache interne Tools sind in 2–4 Wochen fertig. Komplexere Portale mit mehreren Rollen, APIs und Datenmodellen dauern entsprechend länger. Im Erstgespräch gebe ich dir eine realistische Einschätzung.
Was kostet das?
Ich arbeite tages- oder projektbasiert – je nachdem, was besser passt. Einen groben Rahmen nenne ich dir nach dem ersten Gespräch, wenn ich den Scope kenne. Überraschungen gibt es nicht.
Kann ich die App später selbst erweitern oder warten?
Ja. Der Code gehört dir, ist sauber strukturiert und dokumentiert. Ich übergebe so, dass du oder ein anderer Entwickler weiterarbeiten kann – kein Vendor Lock-in.
Ich habe bereits eine Lösung im Einsatz. Macht eine eigene App trotzdem Sinn?
Manchmal ja, manchmal nein. Das kommt auf den konkreten Fall an. Wenn du das Gefühl hast, mehr Zeit mit Workarounds zu verbringen als mit Arbeiten – dann lohnt sich das Gespräch.
Brauche ich auch eine saubere Datenbasis davor?
Wenn dein Ziel eine App ist, die Daten verarbeitet und auswertet: ja, sehr wahrscheinlich. Ich schaue mir das im Rahmen der Anforderungsanalyse mit an und sage dir ehrlich, ob dort Handlungsbedarf besteht. Mehr dazu hier.
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Nicht meine Worte – ihre.
Erzähl mir, was nicht funktioniert. Der Rest ergibt sich.
Kein vollständiges Briefing nötig. Kein ausgefülltes Formular. Nur ein kurzes Gespräch darüber, wo dein Prozess hakt – und ob eine Web-App die richtige Antwort ist.