Bevor KI, kommt die ehrliche Frage.
64 % der deutschen Unternehmen nutzen noch keine KI. Nicht aus Desinteresse – sondern weil niemand klar sagt, was wirklich nötig ist. Ich mache das.
53 %
fehlt technisches Know-how
51 %
fehlen die Fachleute
48 %
nennen Datenschutz als Hürde
#1 Grund
"Wir wissen nicht, wie."
Quelle: Bitkom 2024
Das Tool ist nicht das Problem.
Jede zweite KI-Initiative scheitert – nicht an der Technologie, sondern daran, dass die Basis fehlt. Daten, Prozesse, Infrastruktur.
„Alle reden von KI. Aber ich hab keine Ahnung, wo ich bei uns anfangen soll."
— Geschäftsführer, Maschinenbau, 80 Mitarbeiter
Dieser Satz steht stellvertretend für hunderte Mittelständler in Deutschland. Der Wille ist da. Die Richtung fehlt. Und der Markt ist voll von Leuten, die genau diesen Moment nutzen – um Tools zu verkaufen, die niemand braucht.
Daten im Chaos
Kundendaten in Excel, ERP und fünf verschiedenen Tools – ohne saubere Struktur kein KI-Training, kein sinnvolles Reporting, keine Grundlage.
Prozesse, die niemand beschrieben hat
KI automatisiert Prozesse. Aber was, wenn der Prozess selbst unklar ist? Dann entsteht kein Mehrwert – nur teurer Stillstand.
Tool-Salat statt Lösung
Drei Lizenzen, die keiner nutzt. Ein Chatbot, der halluziniert. Ein Dashboard, das niemand versteht. Das Ergebnis von Beratung ohne ehrliche Analyse.
Datenschutz als Blocker
DSGVO, Betriebsrat, sensible Kundendaten – ohne klare Architektur wird Datenschutz zum Totschlagargument statt zum lösbaren Problem.
Ich sage auch, wenn du keine KI brauchst.
Manchmal ist die richtige Antwort auf „Wir wollen KI" schlicht: Ihr braucht erst eine saubere Datenbank. Oder eine vernünftige Web-App. Das ist nicht sexy – aber es spart dir tausende Euro.
Analyse vor Empfehlung
Kein Gespräch endet mit einer Tool-Empfehlung, bevor ich deine Datenlage, Prozesse und Systeme verstanden habe. Immer.
Techniker und Stratege
Ich kann einschätzen, was technisch möglich ist – und ob es wirtschaftlich sinnvoll ist. Beides zusammen ist selten.
Keine Provision, keine Agenda
Ich verkaufe keine Softwarelizenzen, keine Plattformen, keinen Vendor. Meine Empfehlung folgt deinem Bedarf – nicht meiner Marge.
Was ich für dich konkret leiste.
Von der ehrlichen Standortbestimmung bis zur fertigen technischen Grundlage – je nachdem, wo du stehst.
A – KI-Readiness-Analyse
Ich nehme mir 1–2 Tage Zeit für dein Unternehmen: Datenquellen, Systemlandschaft, Prozesse, Datenschutz-Setup. Das Ergebnis ist ein klarer Befund – mit konkreter Handlungsempfehlung: Was fehlt, was reicht, was als nächstes zu tun ist.
B – Datenbasis aufbauen – sauber, nutzbar, skalierbar
Wenn die Analyse zeigt: die Daten sind das Problem – dann löse ich genau das. Ich konzipiere und baue strukturierte Datenbanken (MySQL, Postgres, Supabase), ETL-Pipelines und Datenhaltungskonzepte, die für KI und BI gleichzeitig taugen.
→ Mehr dazu hier: Data Engineering & BI-Dashboards
C – Web-App statt KI – wenn das die bessere Lösung ist
Manchmal reicht eine durchdachte Web-Applikation, um 80 % des Problems zu lösen – ohne KI, ohne Risiko, ohne teure Lizenzen. Ich baue individuelle Web-Apps auf Nuxt-Basis mit passender Backend-Logik: Portale, interne Tools, Prozessautomatisierung.
→ Mehr dazu hier: Web-Applikationen & Custom Development
D – KI-Integration – wenn die Basis wirklich steht
Wenn Daten, Prozesse und Infrastruktur passen, integriere ich KI-Komponenten pragmatisch: LLM-gestützte Analysen, Automatisierungen, intelligente Dashboards. Kein Hype, sondern messbarer Nutzen für konkrete Use Cases.
Von null auf Klarheit – in vier Schritten.
Erstgespräch – Kostenlos & unverbindlich
30 Minuten. Ich verstehe dein Problem. Du verstehst, ob ich der Richtige bin. Kein Pitch, kein Druck.
Analyse – Daten, Systeme, Prozesse
Ich schaue mir an, was wirklich vorhanden ist – nicht, was vorhanden sein sollte. Ehrlich und konkret.
Befund – Schriftliche Empfehlung
Du erhältst ein klares Dokument: Was fehlt, was reicht, was als nächstes zu tun ist – mit Prioritäten und Aufwandsschätzung.
Umsetzung – Optional: ich baue es
Wenn du willst, setze ich selbst um – Datenbank, Web-App, Dashboard oder KI-Integration. Oder du nimmst den Befund und gehst deinen Weg.
Was Geschäftsführer meistens fragen.
Wir sind ein kleines Unternehmen mit 10–50 Mitarbeitern. Lohnt sich eine Analyse für uns?
Ja – oft sogar mehr als für große Konzerne. Kleine Unternehmen verlieren überproportional viel Zeit durch ineffiziente Prozesse und schlechte Datenstruktur. Gerade hier ist die Wirkung einer sauberen Grundlage schnell messbar.
Was kostet eine KI-Readiness-Analyse?
Das hängt vom Umfang ab. Eine kompakte Analyse für ein KMU (bis 50 Mitarbeiter, 2–3 relevante Systeme) startet bei einem halben Beratertag. Komplexere Setups brauchen mehr Zeit. Im Erstgespräch gebe ich dir eine realistische Einschätzung – kostenlos und unverbindlich.
Was ist, wenn du sagst, wir brauchen keine KI?
Dann sage ich das. Direkt und begründet. Das war in vielen Gesprächen schon der Fall – und die ehrliche Antwort hat diesen Unternehmen tausende Euro gespart. Ich verdiene nichts daran, dir Tools zu verkaufen, die du nicht brauchst.
Wir haben bereits Tools im Einsatz. Ist eine Analyse trotzdem sinnvoll?
Gerade dann. Viele Unternehmen haben Tools, die sie nicht nutzen, oder Systeme, die nicht miteinander sprechen. Ein Blick von außen deckt auf, was wirklich gebraucht wird – und was abgeschaltet oder ersetzt werden sollte.
Wie unterscheidet sich das von einer klassischen IT-Beratung?
Ich bin kein Consultant-Haus mit Folienschlachten. Ich bin Entwickler und Daten-Architekt, der selbst umsetzt. Das bedeutet: keine abstrakten Empfehlungen, die niemand versteht – sondern Klartext, was technisch geht und was es konkret kostet.
Wie läuft die Zusammenarbeit ab – remote oder vor Ort?
Beides ist möglich. Das Erstgespräch und die meisten Analysen finden remote statt (Video-Call, Screen-Sharing, Zugriff auf relevante Systeme). Für komplexere Projekte bin ich auch vor Ort – je nach Standort und Bedarf.